La Rioja

Logroño ändert Bebauungsplan für Gelände der Guardia Civil in der Calle Duques de Nájera

Der Stadtrat von Logroño hat am 3. September 2026 die punktuelle Änderung des Plan General Municipal für das Gelände der Guardia Civil an der Calle Duques de Nájera endgültig beschlossen. Künftig sind dort ausdrücklich…

Der Stadtrat von Logroño hat am Donnerstag, 3. September 2026, die punktuelle Änderung des Plan General Municipal (PGM) für das Gelände der Guardia Civil an der Calle Duques de Nájera endgültig verabschiedet. Ziel ist die klare Festlegung, dass auf der zentralen Teilfläche künftig öffentliche Verwaltungs- und Ausbildungseinrichtungen zulässig sind. Die Stadtverwaltung ordnet dies als Präzisierung einer bereits als Gemeinbedarfsfläche ausgewiesenen Parzelle ein.

Nach Angaben des Ayuntamiento de Logroño wurde das Verfahren regulär durchlaufen: Vorentscheide in der Junta de Gobierno Local, öffentliche Auslegung und nun die abschließende Abstimmung im Plenum. Das Vorhaben ist im städtischen Aktenverzeichnis unter dem Expediente URB28‑2025/0004 dokumentiert. Der Antrag ging von der Guardia Civil in La Rioja aus.

Die technischen Unterlagen sehen für den zentralen Bereich der Parzelle Vorgaben zu zulässigen Höhen und Baukörpern vor. Genannt werden maximale Gebäudehöhen von vier und elf Metern sowie Regelungen zu Abständen und Rücksprüngen, insbesondere zur benachbarten Bahntrasse und zur Erschließung an der Straße. Die planungsrechtliche Ausnutzung der Gesamtparzelle bleibt grundsätzlich erhalten; mit der Änderung werden die zulässigen Nutzungen präzisiert und rechtssicher gefasst.

Konkrete Bauprojekte, Investitionssummen oder Zeitpläne wurden im Plenum nicht beschlossen. Die Stadt betont, dass die Entscheidung die organisatorischen Voraussetzungen für Verwaltungsdienste und Ausbildungsangebote der Guardia Civil im Stadtgebiet verbessert. Etwaige Auswirkungen auf Zugänge, Verkehrsführung und Nutzungsintensität im direkten Umfeld wären Gegenstand nachgelagerter Genehmigungen und Detailplanungen.

Mit der nun beschlossenen Änderung reagiert die Kommune auf den Bedarf, bestehende Liegenschaften der öffentlichen Hand im innerstädtischen Raum funktional zu ordnen. Die Maßnahme fügt sich in eine Reihe laufender Anpassungen des Plan General Municipal ein, mit denen Logroño punktuell Nutzungen konkretisiert, ohne umfassende Neubewertungen kompletter Stadtbereiche vorzunehmen.

Die aprobación definitiva tritt nach Veröffentlichung der Entscheidung und Abschluss der formalen Schritte in Kraft. Weitere Beschlüsse zu Ausschreibungen oder Bauphasen liegen derzeit nicht vor. Die Stadtverwaltung kündigte an, über nächste Schritte zu informieren, sobald entsprechende Projektdetails vorliegen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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