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Lastwagen mit Rindern kippt auf der A-8 bei Cudillero – zwei Leichtverletzte, acht tote Tiere

Auf der Autovía A-8 bei Cudillero ist am 17. Oktober ein Viehtransporter umgestürzt. Laut Guardia Civil wurden zwei Menschen leicht verletzt, acht Rinder starben.

Auf der Autovía A-8 ist am Samstagvormittag bei Cudillero ein Lastwagen mit Rindern verunglückt. Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Guardia Civil am Kilometer 442 in Fahrtrichtung Galicien nahe dem Viaducto de Cudillero. Zwei Insassen des Fahrzeugs erlitten leichte Verletzungen. Acht Rinder kamen infolge des Unfalls ums Leben.

Die Central Operativa de Tráfico der Guardia Civil in Asturien erhielt den Notruf um 10:50 Uhr. Verkehrspatrouillen sicherten die Unfallstelle, regelten den Verkehr und unterstützten die Bergung. Die Fahrbahn war zeitweise gesperrt, bis Trümmer und Tierkadaver entfernt und das umgestürzte Fahrzeug gesichert waren. Zur genauen Unfallursache machte die Guardia Civil zunächst keine Angaben.

Nach ersten Informationen war nur der verunglückte Lastwagen beteiligt. Die Ermittlungen zur Fahrdynamik und zum technischen Zustand des Fahrzeugs laufen. In solchen Fällen prüfen die Verkehrseinheiten der Guardia Civil routinemäßig Spurenlage, Brems- und Lenkungssysteme sowie die Ladungssicherung. Eine behördliche Einschätzung zu möglichen Witterungs- oder Infrastruktur­einflüssen lag zunächst nicht vor.

Der Unfallort liegt an einem exponierten Abschnitt der A-8, der die Nordküste Spaniens verbindet. Der Bereich um Cudillero ist topografisch anspruchsvoll; die Trasse führt dort über den Viaducto de Cudillero und mehrere Einschnitte. Nach Unfällen mit Nutztieren koordinieren die Einsatzkräfte neben der Verkehrssicherung auch die fachgerechte Bergung, um Folgeschäden und weitere Gefahren für den Verkehr zu vermeiden.

Die A-8 ist eine der wichtigsten Fernstraßen im Norden Spaniens. Störungen auf dieser Achse wirken sich regelmäßig weit über die unmittelbare Umgebung hinaus auf den Verkehrsfluss aus. Nach dem Unfall kam es im Abschnitt um Cudillero zu Verzögerungen. Über die Dauer der Einschränkungen und den Zeitpunkt der vollständigen Freigabe lagen bis zum frühen Nachmittag keine abschließenden Informationen vor.

Die Guardia Civil kündigte an, nach Abschluss der ersten Maßnahmen weitere Erkenntnisse zur Unfallursache und zum genauen Ablauf mitzuteilen. Angaben über Schäden an der Fahrbahn oder an der Brückeninfrastruktur wurden zunächst nicht gemacht.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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