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Ertzaintza sucht weiter mutmaßlichen Täter nach tödlichen Schüssen in Azpeitia

Die baskische Polizei setzt am Donnerstag, 3. September 2026, die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter fort, der am 1. September in Azpeitia einen 30-jährigen Taxifahrer erschossen haben soll.

Die Ertzaintza setzt am Donnerstag, 3. September 2026, die Fahndung nach dem mutmaßlichen Täter fort, der in Azpeitia (Gipuzkoa) einen 30-jährigen Taxifahrer erschossen haben soll. Nach Angaben der baskischen Polizei wurde der Mann am 1. September zunächst von einem anderen Fahrzeug gerammt, bevor der Angreifer ausstieg und mit einer Schusswaffe feuerte. Rettungskräfte reanimierten den Schwerverletzten, er starb am Tatort.

Unmittelbar nach der Tat leitete die Ertzaintza umfangreiche Maßnahmen ein. In Azpeitia und im Umland richtete sie Straßenkontrollen ein, außerdem durchsuchten Beamte die Wohnung des Verdächtigen. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf die Auswertung von Spuren am Tatort und auf Zeugenaussagen. Zu Identität und möglichen Verbindungen des Opfers zum mutmaßlichen Schützen machten die Behörden bislang keine Angaben.

Übereinstimmende Berichte regionaler Medien schildern den Tathergang so, dass das Taxi von hinten getroffen und der Taxifahrer anschließend beschossen wurde. Diese Darstellung deckt sich mit den bisherigen Informationen der Ertzaintza. Ein mögliches Motiv ist ungeklärt. Auch ob der Täter allein handelte, blieb offen. Offizielle gerichtsmedizinische Ergebnisse wurden noch nicht veröffentlicht.

In Azpeitia sorgte die Tat für Bestürzung. Kommunalvertreter beschrieben eine verunsicherte Lage, während die Fahndung andauert. Die Polizei bat um Hinweise aus der Bevölkerung und betonte, dass jeder sachdienliche Hinweis geprüft werde. Über Festnahmen oder eine formelle Identifizierung des Verdächtigen lagen bis Donnerstagvormittag keine offiziellen Mitteilungen vor.

Der Fall hat über den unmittelbaren Tatort hinaus Aufmerksamkeit in Gipuzkoa erregt, weil die Vorgehensweise – eine Kollision im Straßenverkehr gefolgt von Schüssen – auf eine gezielte Attacke hindeuten könnte. Ermittler betonen zugleich, dass belastbare Schlüsse erst nach weiterer Beweisaufnahme möglich sind. Bislang steht fest: Tatort ist Azpeitia, Tatzeit war der 1. September, das Opfer war ein 30-jähriger Taxifahrer, und es kam der Einsatz einer Schusswaffe zur Anwendung. Alles Weitere ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Ertzaintza kündigte an, die Präsenz im Raum Azpeitia vorerst aufrechtzuerhalten. Sollten sich neue Erkenntnisse ergeben, wollen Polizei und Justiz die Öffentlichkeit informieren. Bis dahin bleibt der Schwerpunkt auf der Fahndung und der systematischen Auswertung der gesicherten Spuren.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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