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Mann stirbt bei Unfall gegen Baum auf der N-640 in Castro de Rei

Auf der N-640 bei Ludrio in der Gemeinde Castro de Rei ist am Samstag ein Autofahrer tödlich verunglückt. Rettungskräfte konnten ihn trotz Bergung und Reanimation nicht mehr retten.

Ein Autofahrer ist am Samstag, 12. September 2026, auf der Nationalstraße N-640 bei Ludrio in der Gemeinde Castro de Rei (Provinz Lugo, Galicien) ums Leben gekommen. Nach Angaben des regionalen Notfallzentrums 112 Galicia kam der Wagen aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der Mann war allein im Fahrzeug.

Einsatzkräfte trafen kurz nach dem Notruf am Unfallort ein. Der Verunglückte war im Wagen eingeklemmt und wurde von der Feuerwehr von Vilalba befreit. Das medizinische Personal von Urxencias Sanitarias de Galicia-061 leitete Reanimationsmaßnahmen ein; der Mann verstarb jedoch noch an der Unfallstelle. Über Alter und Identität machten die Behörden zunächst keine Angaben.

Vor Ort waren nach Behördenangaben neben den Rettungsdiensten die Feuerwehr von Vilalba, Einheiten der Guardia Civil aus Lugo sowie der Straßenunterhalt im Einsatz. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Geprüft werden übliche Szenarien wie ein Fahrfehler, Ablenkung oder ein technischer Defekt; gesicherte Erkenntnisse dazu liegen bisher nicht vor.

Die N-640 ist eine überregionale Verbindung, die Abschnitte in Galicien und Asturien erschließt. In der Provinz Lugo verläuft sie teils durch bewaldete Abschnitte mit Bäumen nahe der Fahrbahn. Konkrete Gefahrenhinweise zu der betroffenen Stelle nannten die Einsatzkräfte in diesem Fall jedoch nicht. Für die Dauer der Bergungs- und Sicherungsarbeiten kam es auf dem Abschnitt bei Ludrio zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

Die Darstellung folgt den bestätigten Informationen der Leitstelle 112 Galicia und den übereinstimmenden Nachmeldungen regionaler Medien. Feststeht der Ablauf mit Alleinbeteiligung, dem Abkommen von der Fahrbahn, dem Aufprall gegen einen Baum, der technischen Rettung durch die Feuerwehr und dem erfolglosen Reanimationsversuch durch Urxencias Sanitarias de Galicia-061. Offene Punkte sind insbesondere die genaue Ursache und mögliche beitragende Faktoren. Darüber will die Guardia Civil nach Auswertung der Spurenlage und möglicher Zeugenaussagen informieren.

Behördliche Angaben zu Angehörigenbenachrichtigung, toxikologischen Untersuchungen oder einer formellen Freigabe des Unfallortes lagen bis zum späten Nachmittag nicht vor. Weitere Aktualisierungen bleiben den Ergebnissen der polizeilichen Untersuchung vorbehalten.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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