Andalusien

Frontalzusammenstoß auf der A-7053 bei Mijas: Ein Toter, drei Verletzte

Auf der Landstraße A-7053 in der Nähe von Mijas (Provinz Málaga) ist in der Nacht zum 11. September 2026 ein 54-jähriger Mann nach einem Frontalzusammenstoß gestorben. Drei weitere Personen, darunter ein zweijähriges Kind, wurden…

Kurzmeldung

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw auf der Landstraße A-7053 im Gemeindegebiet von Mijas (Provinz Málaga) ist am 10. September 2026 ein 54 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Nach Angaben der andalusischen Notrufzentrale 112 ereignete sich der Unfall gegen 22:12 Uhr auf dem Kilometer 7 in Fahrtrichtung Alhaurín el Grande. Vor Ort bestätigten Einsatzkräfte den Tod des 54-Jährigen.

Drei weitere Insassen wurden verletzt und in das Hospital Costa del Sol in Marbella beziehungsweise dessen Einzugsbereich gebracht: ein Kleinkind im Alter von zwei Jahren, ein 65-jähriger Mann und eine 26-jährige Frau. Zu ihrem Verletzungsgrad lagen zunächst keine verlässlichen Angaben vor; die medizinischen Teams des Centro de Emergencias Sanitarias 061 übernahmen die Erstversorgung und den Transport.

Die Guardia Civil, die Feuerwehr und Rettungsdienste waren an der Unfallstelle im Einsatz. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat die Guardia Civil de Tráfico übernommen. Offizielle Stellen machten vorläufig keine Angaben dazu, ob Alkohol, unangemessene Geschwindigkeit, Fahrfehler oder technische Defekte eine Rolle gespielt haben. Solche Feststellungen sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen.

Die A-7053 verbindet Küsten- und Inlandgemeinden im westlichen Bereich der Provinz Málaga und wird regional stark genutzt. Nach schweren Verkehrsunfällen sichern Polizei und Rettungsdienste die Unfallstelle, sorgen für Bergungsarbeiten und leiten gegebenenfalls den Verkehr um, bis die Spurensicherung abgeschlossen ist. Konkrete Verkehrsbeschränkungen in Folge dieses Unfalls wurden von den Behörden zunächst nicht mitgeteilt.

Diese Fassung beruht auf den Mitteilungen der Notrufzentrale 112 Andalucía und Berichten regionaler Medien, die die Angaben der Einsatzkräfte am Morgen des 11. September 2026 zusammenfassten. Weitere, gesicherte Informationen erwarten wir aus dem Abschlussbericht der Guardia Civil und den Krankenhäusern. Bei allen Angaben wurde auf offizielle Quellen geachtet; Vermutungen und Spekulationen wurden vermieden.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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