Kanaren

Frau nach Unfall in Fuencaliente per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen

Auf der Carretera Costa Malpaís in Fuencaliente ist ein Auto von der Straße abgekommen. Eine 37-Jährige wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber des GES ins Hospital General de La Palma gebracht.

Auf der Carretera Costa Malpaís im Gemeindegebiet von Fuencaliente auf La Palma ist am 25. Oktober 2026 gegen 08:02 Uhr ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen. Das bestätigte das Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad, kurz CECOES 112, des Gobierno de Canarias. Der Unfall ereignete sich an einem schwer zugänglichen Straßenabschnitt. Eine 37-jährige Frau wurde vor Ort als Verletzte identifiziert.

Nach Angaben der Leitstelle aktivierte CECOES 112 umgehend die zuständigen Einsatzkräfte. Im Bereich Bergung und Rettung wurden die Bomberos de La Palma sowie der Grupo de Emergencias y Salvamento (GES) alarmiert. Der Rettungsdienst Servicio de Urgencias Canario stellte die medizinische Versorgung sicher, die Guardia Civil übernahm Absicherung und Unfallaufnahme.

Kräfte der Feuerwehr erreichten die Einsatzstelle, befreiten die Verletzte und übergaben sie an den Rettungshubschrauber des GES. Dieser flog die Patientin zum Hospital General de La Palma. Der Servicio de Urgencias Canario hatte eine intensivmedizinisch ausgerüstete Ambulanz sowie zwei Fahrzeuge für die Basisversorgung disponiert. Das medizinische Personal versorgte die Frau zunächst am Unfallort und übernahm sie nach der Landung des Hubschraubers erneut, um sie in die Notaufnahme des Krankenhauses zu bringen.

Laut der offiziellen Mitteilung wies die 37-Jährige bei der ersten Beurteilung Mehrfachverletzungen von schwerem Charakter auf. Weitere Informationen zur Ursache des Unfalls, zum genauen Hergang oder zum Gesundheitszustand nach der Klinikeinweisung lagen bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht vor. Die Guardia Civil fertigte das Protokoll und koordinierte gemeinsam mit den Rettungsdiensten die Absicherung der Einsatzstelle.

Der Einsatz verdeutlicht die Bedeutung der eingespielten Zusammenarbeit zwischen Leitstelle, Feuerwehr, spezialisierten Berge- und Luftrettungseinheiten sowie dem Rettungsdienst auf La Palma. In topografisch schwierigen Gebieten wie der Küstenstraße Costa Malpaís ist die Kombination von bodengebundener Erstversorgung und schneller Luftverlegung entscheidend, um Transportzeiten zu verkürzen und die Behandlung zu beschleunigen. Offizielle Erkenntnisse zur Unfallanalyse und zu möglichen Präventionsmaßnahmen liegen noch nicht vor und werden von den zuständigen Behörden nach Abschluss der Ermittlungen erwartet.

Redakteur: Andreas M. Brucker (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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