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Álava und Bizkaia beginnen Sanierung der Basis der Cruz del Gorbea

Die Foralverwaltungen von Álava und Bizkaia haben am 19. September 2026 Arbeiten zur Stabilisierung der Fundamente der Cruz del Gorbea gestartet. Das gemeinschaftliche Projekt kostet 167.742,78 Euro und bringt zeitweise Sperrungen am Gipfel mit…

Álava und Bizkaia haben am 19. September 2026 mit der Reparatur und Verstärkung der Fundamente der Cruz del Gorbea begonnen. Beide Foralverwaltungen teilen sich die Kosten in Höhe von insgesamt 167.742,78 Euro. Ziel der Maßnahme ist es, die Standfestigkeit des weithin sichtbaren Kreuzes am Gipfel zu sichern und dessen langfristige Erhaltung zu gewährleisten.

Auslöser sind Erosionsschäden im Bereich der Verankerung der Konstruktion auf dem Gorbeia. Nach technischen Untersuchungen beschlossen die Diputación Foral de Álava und die Diputación Foral de Bizkaia, die tragende Betonfundierung zu ertüchtigen und ein umlaufendes Schutzelement einzubauen, das künftiger Auskolkung entgegenwirkt. Die Arbeiten erfolgen in einem sensiblen Naturraum: Der Gipfel liegt im Parque Natural de Gorbeia und in einer als Zona Especial de Conservación ausgewiesenen Schutzzone.

Während der Bauphase wird der unmittelbare Gipfelbereich zeitweise abgesperrt. Nach lokalen Angaben ist mit Einschränkungen von rund einem Monat zu rechnen. Die zuständigen Stellen vor Ort informieren über konkrete Sperrzeiten und Zugänge, um Sicherheit für Besuchende und Rettungsdienste zu gewährleisten und gleichzeitig den Eingriff räumlich wie zeitlich zu begrenzen.

Dem Baustart war ein gemeinsamer Planungsprozess vorausgegangen. Im März 2026 hatten die beiden Foralverwaltungen ein Kooperationsabkommen für das Vorhaben vereinbart. Projektunterlagen und Ausschreibungen wurden auf den einschlägigen Kanälen der Verwaltungen veröffentlicht; darauf aufbauend konnten Bauauftrag und Ablauf koordiniert werden. Die nun begonnene Ausführung konzentriert sich auf die statische Sicherung der Basis, ohne die Umgebung stärker als nötig zu beeinträchtigen.

Mit der Maßnahme reagieren die Verwaltungen präventiv auf die festgestellte Erosion. Sie soll akute Risiken am Standort ausschließen und den Erhalt eines markanten Orientierungspunktes im Grenzgebiet der Territorien Álava und Bizkaia sichern. Nach Abschluss der Arbeiten werden Fragen der dauerhaften Zugänglichkeit des Gipfels sowie Zuständigkeiten für Unterhalt und Monitoring der Fundamente erneut zu klären sein. Aussagen zu weitergehenden Ausbauplänen liegen nicht vor; die zuständigen Behörden betonen den Charakter der Sicherung und die Beschränkung auf notwendige Eingriffe.

Redakteur: Andreas M. Brucker (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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