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A Coruña: Ausschreitungen nach Vox-Auftritt – Verletzte und Festnahmen

Nach einem Auftritt von Santiago Abascal in A Coruña kam es am 21. Oktober zu abendlichen Ausschreitungen. Polizei und Feuerwehr meldeten Verletzte, Festnahmen und brennende Müllcontainer.

A Coruña — Nach einem Auftritt von Santiago Abascal (Vox) auf der Plaza de María Pita ist es am Abend des 21. Oktober 2026 in A Coruña zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nach übereinstimmenden Berichten regionaler Medien und Angaben der Sicherheitskräfte errichteten teils vermummte Gruppen Barrikaden und setzten Müllcontainer in Brand. Einheiten der Policía Nacional gingen mit Räumungen gegen Störer vor; die Feuerwehr rückte mehrfach zu Brandeinsätzen im Stadtzentrum aus.

Während und nach der Kundgebung kam es zu Konfrontationen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. Gegenstände seien auf einen polizeilichen Kordon geworfen worden, woraufhin die Beamten einschritten. Zur Zahl der Teilnehmenden an den Protesten liegen unterschiedliche Schätzungen vor; mehrere lokale Medien berichten von einigen Hundert bis mehreren Tausend Personen, die sich in der Innenstadt versammelten.

Nach Angaben von La Voz de Galicia wurden zwölf Polizisten verletzt; zudem gab es verletzte Demonstrierende. Die Polizei meldete mindestens zwei Festnahmen wegen des Verdachts der Störung der öffentlichen Ordnung und tätlicher Angriffe. Die Subdelegación del Gobierno in der Provinz bestätigte die Einsätze der Sicherheitskräfte und verurteilte die Gewalt, betonte jedoch zugleich das verfassungsrechtlich geschützte Recht auf friedliche Versammlung.

Die Agentur Europa Press berichtete von brennenden Containern, improvisierten Barrikaden und weiteren Sachschäden in anliegenden Straßen. Einsatzkräfte sperrten zeitweise mehrere Abschnitte im Umfeld der Plaza de María Pita, um Brände zu löschen und Konfrontationen zu entzerren. Präzisere amtliche Bilanzen zu Verletzten, Festgenommenen und Schäden stehen noch aus und werden von den Behörden angekündigt.

Politische und gewerkschaftliche Reaktionen folgten rasch. Parteivertreter auf regionaler und nationaler Ebene verurteilten die Gewalt. Die Polizeigewerkschaft Jupol forderte nach den Vorfällen personelle Konsequenzen und kritisierte die Einsatzplanung; die Subdelegación del Gobierno wies die Vorwürfe zurück und kündigte eine Aufarbeitung der Ereignisse an.

Faktisch gesichert ist: Am 21. Oktober 2026 kam es nach dem Vox-Auftritt in A Coruña zu Protesten, zu mehreren Einsätzen der Policía Nacional und der Feuerwehr, zu Bränden an Müllcontainern, zu Verletzten und zu mindestens zwei Festnahmen. Detaillierte Zahlen und rechtliche Bewertungen bleiben offiziellen Lageberichten der Subdelegación del Gobierno und der Polizei vorbehalten und werden aktualisiert, sobald Behörden weitere Angaben veröffentlichen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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