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57-jähriger plastischer Chirurg in Marbella in seiner Praxis erschossen

In Marbella ist am Abend des 7. Oktober 2026 ein 57-jähriger plastischer Chirurg in seiner Praxis durch mehrere Kopfschüsse getötet worden. Die Policía Nacional ermittelt wegen vorsätzlicher Tötung; zu Tätern und Motiv gibt es…

In Marbella ist am Abend des 7. Oktober 2026 ein 57-jähriger plastischer Chirurg in seiner eigenen Praxis tödlich verletzt worden. Nach Angaben aus Ermittlerkreisen, die von mehreren Medien übereinstimmend wiedergegeben wurden, erlitt der Mann in den Praxisräumen mehrere Schussverletzungen am Kopf und verstarb noch am Tatort. Der Vorfall ereignete sich kurz vor 18 Uhr in der Wohnanlage Real Panorama im Osten der Stadt.

Die Policía Nacional hat die Ermittlungen übernommen und behandelt den Fall als vorsätzliche Tötung. Offizielle Angaben zu Tatverdächtigen, Festnahmen oder einer gesicherten Motivlage lagen bis Redaktionsschluss nicht vor. Örtliche Medien berichten unter Berufung auf Zeugen, ein maskierter Angreifer habe die Praxis betreten und unmittelbar auf den Arzt geschossen; in einigen Berichten ist im Anschluss von flüchtenden Personen die Rede. Diese Angaben sind bislang nicht von der Polizei bestätigt.

Die Praxis firmiert unter dem Namen Cirumed und ist auf ästhetische Eingriffe spezialisiert. In mehreren spanischen Berichten wird der Name Alexander Aslani als Gründer und langjähriger Leiter der Klinik genannt. Eine behördliche Bestätigung der Identität des Opfers stand zunächst aus; die Polizei verwies auf die laufenden Ermittlungen und die Auswertung von Spurenmaterial.

Marbella und die weitere Costa del Sol verzeichnen seit Jahren wiederkehrende Gewaltdelikte mit Schusswaffen, von denen einige Bezüge zum Drogenhandel und zu Konflikten innerhalb krimineller Netzwerke aufwiesen. Ob der aktuelle Fall in dieses Muster fällt, ist offen. Ermittler prüfen laut Presseangaben verschiedene Hypothesen; eine öffentliche Einordnung durch die Behörden steht aus.

Gesichert ist der Tatort in der Urbanización Real Panorama, die Zuständigkeit der Policía Nacional sowie der Todeszeitpunkt am frühen Abend des 7. Oktober 2026. Unbestätigt sind dagegen Spekulationen zu Auftraggebern, zu einem möglichen kriminellen Hintergrund oder zu konkreten Fluchtwegen. Die Behörden baten Medienberichten zufolge um Hinweise aus der Bevölkerung und mahnten zu Zurückhaltung bei Mutmaßungen, um die Ermittlungen nicht zu beeinträchtigen.

Der Fall hat in Marbella und in der Provinz Málaga eine erneute Debatte über Sicherheit und Prävention ausgelöst. Konkrete politische Reaktionen oder neue Maßnahmen kündigten die zuständigen Stellen zunächst nicht an. Sobald die Policía Nacional belastbare Erkenntnisse zu Tätern, Motiv oder Tatzusammenhang veröffentlicht, wird mit weiteren Details zu rechnen sein.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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