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Xacobeo-2027-Beauftragter wirbt in Pamplona für Allianz von Galicien und Navarra

Marcos Gómez Román hat in Pamplona für eine engere Zusammenarbeit beim Xacobeo 2027 geworben und Navarra als Schlüsselregion auf dem Camiño de Santiago hervorgehoben.

Pamplona, 6. November 2026 – Der Beauftragte für das Xacobeo 2027, Marcos Gómez Román, hat in Pamplona für eine engere Zusammenarbeit zwischen Galicien und Navarra im Hinblick auf das Heilige Jahr 2027 geworben. Bei einer Veranstaltung der Asociación Galaico-Navarra im Civivox Pompelo hob er Navarras Rolle als traditionellen Zugang zum Camiño de Santiago hervor und rief Akteure der Region auf, als Botschafter des Xacobeo zu wirken. Dies geht aus einer Mitteilung der Xunta de Galicia und der lokalen Ankündigung der Veranstaltung hervor.

Gómez Román stellte zentrale Arbeitslinien für das Programm 2027 vor und betonte Ziele wie die Stärkung der internationalen Sichtbarkeit des Pilgerwegs, die Belebung beteiligter Territorien sowie die vertiefte Kooperation zwischen autonomen Gemeinschaften. Konkrete Finanzierungszusagen oder detaillierte Terminlisten nannte er in Pamplona nicht; der Schwerpunkt lag auf Vernetzung, Information und der Einbindung regionaler Institutionen und Verbände.

Navarra gilt seit jeher als eine der wichtigsten Eingangspforten auf der Iberischen Halbinsel: Von den Pyrenäen aus führen klassische Etappen über Roncesvalles und Pamplona auf den Camiño de Santiago. Vor diesem Hintergrund unterstrich der Beauftragte, dass die Kooperation mit Navarra für die Besucherlenkung, die Pflege der Wegeinfrastruktur und die Profilierung des Gesamtprojekts Xacobeo bedeutsam sei. Die Asociación Galaico-Navarra, die die Veranstaltung ausrichtete, dient dabei als Brücke zwischen Zivilgesellschaft, Kulturakteuren und Verwaltung.

Das Xacobeo – das Heilige Jahr zu Ehren des Apostels Jakobus – gilt in Galicien als kultureller, religiöser und touristischer Impulsgeber. Für 2027 arbeitet die Xunta de Galicia nach eigenen Angaben an einem Programm, das Kultur, Pilgerwesen, Bildung und Wirtschaft miteinander verknüpft und auch über Galicien hinaus Wirkung entfalten soll. Im Mittelpunkt steht dabei die partnerschaftliche Ausrichtung mit anderen Regionen entlang der Routen, um Kapazitäten zu bündeln und internationale Aufmerksamkeit zu erhöhen.

Die Aussagen von Marcos Gómez Román sind als programmatische Setzungen zu verstehen. Sie definieren Schwerpunkte und laden Partner zur Mitwirkung ein, ohne bereits verbindliche Einzelmaßnahmen zu fixieren. Für Navarra eröffnet die angekündigte Kooperation die Chance, bestehende Stärken am Camiño gezielt auszubauen. Für Galicien ist die enge Abstimmung mit benachbarten Gemeinschaften Teil einer Strategie, den Pilgerweg 2027 als gemeinsames Landes- und Regionsprojekt sichtbar zu machen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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