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Spanien stellt in der Nacht auf den 25. Oktober 2026 die Uhren auf Winterzeit um

In Spanien ist in der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober 2026 die Sommerzeit zu Ende gegangen. Auf dem Festland und den Balearen sprangen die Uhren um 03:00 Uhr auf 02:00 Uhr zurück,…

Spanien hat in der Nacht auf Sonntag, 25. Oktober 2026, turnusgemäß auf Winterzeit umgestellt. Auf dem Festland und den Balearen wurden die Uhren um 03:00 Uhr von 03:00 auf 02:00 Uhr zurückgestellt; auf den Kanarischen Inseln erfolgte die Umstellung lokal um 02:00 Uhr auf 01:00 Uhr. Der Tag zählte damit offiziell 25 Stunden.

Die rechtliche Grundlage liefert der im Boletín Oficial del Estado veröffentlichte Kalender mit den Umstellungsterminen für die Jahre 2022 bis 2026. Er legt für 2026 den letzten Sonntag im Oktober als Ende der Sommerzeit fest. Diese Festlegung regelt den konkreten Termin in Spanien, bedeutet aber nicht das Ende der saisonalen Zeitwechsel insgesamt. Auf Ebene der Europäischen Union wurde 2018 vorgeschlagen, die halbjährlichen Umstellungen abzuschaffen. Eine abschließende, für alle Mitgliedstaaten verbindliche Regelung ist bislang nicht beschlossen. Bis auf Weiteres bleiben die koordinierten Umstellungstermine daher in Kraft; die Mitgliedstaaten wenden sie national an.

Im Alltag bringt die Rückstellung eine Stunde zusätzliche Nachtruhe, zugleich verlagern sich Sonnenauf- und -untergang um etwa eine Stunde nach vorne. Bahnen, Flug- und Buslinien, Schichtbetriebe sowie Abrechnungssysteme richten sich an den offiziellen Zeitwechsel. Viele digitale Geräte aktualisieren die Uhrzeit automatisch; analoge und manche elektronische Uhren mussten manuell angepasst werden. Für Nachtarbeit gilt in der Regel, dass die zusätzliche Stunde als Arbeitszeit erfasst und vergütet wird; Details regeln Tarifverträge und betriebliche Vereinbarungen. Auch Fahrkarten, Reservierungen und Zeiterfassungssysteme berücksichtigen die doppelt vergehende Stunde und kennzeichnen Zeiten häufig mit Zeitzone, um Verwechslungen zu vermeiden.

Spanien verwendet auf dem Festland und den Balearen die Mitteleuropäische Zeit mit Sommerzeitregelung (CET/CEST), während die Kanarischen Inseln der Westeuropäischen Zeitzone (WET/WEST) folgen. Die unterschiedliche Zeitzone erklärt, warum der lokale Umstellungszeitpunkt auf den Kanaren eine Stunde früher liegt als auf dem Festland. Wiederkehrende Diskussionen über eine mögliche Angleichung an die geografische Lage oder eine dauerhafte Zeitregelung ändern an der aktuellen Praxis nichts. Maßgeblich bleibt der veröffentlichte Kalender, der die diesjährige Umstellung auf Winterzeit zum letzten Sonntag im Oktober festgelegt hat; Behörden, Verkehrsunternehmen und Energieversorger vollziehen den Wechsel entsprechend den Vorgaben.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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