Galicien

Rueda besucht Feira de Santos in Monterroso

Alfonso Rueda hat am 1. November die traditionelle Feira de Santos in Monterroso besucht. Begleitet wurde der Präsident der Xunta de Galicia von Ángeles Vázquez und José González.

Monterroso (Galicien), 1. November 2026 — Der Präsident der Xunta de Galicia, Alfonso Rueda, hat am Sonntag die traditionelle Feira de Santos in Monterroso (Provinz Lugo) besucht. Nach Angaben der Regionalregierung wurde er von Ángeles Vázquez, der zuständigen Conselleira für Umwelt und Klimawandel, und von José González, dem Conselleiro für den Ländlichen Raum, begleitet.

Lokale Berichte schildern eine stark besuchte Ausgabe der Herbstmesse mit rund tausend Ständen und einem großen Zustrom an Gästen, die die Straßen der Gemeinde füllten. Im Vordergrund standen traditioneller Handel, regionale Lebensmittel und Agrarprodukte; das Angebot wurde durch kulturelle und touristische Aktivitäten ergänzt. Konkrete Teilnehmerzahlen wurden von den Behörden nicht veröffentlicht.

Die Xunta ordnet den Auftritt des Regierungschefs als sichtbare Unterstützung für Produzentinnen und Produzenten im ländlichen Raum ein. Politische Ankündigungen oder neue Fördermaßnahmen wurden beim Termin nicht genannt. Ruedas Teilnahme folgt der üblichen Praxis, präsidiale Präsenz bei regionalen Traditionsereignissen zu zeigen und die Bedeutung ländlicher Wirtschaftszweige zu unterstreichen.

Hintergrund: Die Feira de Santos in Monterroso zählt zu den ältesten und frequentiertesten Volks- und Handelsmessen in Galicien. Sie findet regelmäßig am 1. November statt und hat ihre Wurzeln im landwirtschaftlichen Handel und im regionalen Vertrieb. Der historische Schwerpunkt auf Vieh- und Warenhandel hat sich in den vergangenen Jahren um Gastronomie, Kunsthandwerk und touristische Vermarktung erweitert. Für lokale Anbieterinnen und Anbieter bedeuten die Besucherströme unmittelbare Verkaufschancen und neue Kontakte.

Einordnung und Interessen: Aus Sicht der Regionalregierung stützt die Präsenz des Präsidenten das Bild einer Politik, die die ländliche Entwicklung in den Mittelpunkt stellt. Kommunalvertreter und Veranstalter verweisen seit Jahren auf die Funktion der Messe als wirtschaftlicher Impulsgeber im Raum Ulloa. Unabhängig verifizierbare Aussagen zu messbaren finanziellen Effekten der diesjährigen Ausgabe lagen bis Redaktionsschluss nicht vor. Die berichteten hohen Besucherzahlen und die Zahl der Händlerinnen und Händler lassen jedoch auf eine weiterhin starke Anziehungskraft schließen.

Der Termin blieb ohne Zwischenfälle. Die nächste Ausgabe der Feira de Santos ist nach lokalem Brauch wiederum für den 1. November vorgesehen.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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