Extremadura

Extremadura: Sechs Schülerinnen und Schüler erhalten Premios Extraordinarios der Sekundarstufe 2025/2026

Die Junta de Extremadura hat am 10. Oktober 2026 im Diario Oficial de Extremadura sechs Premios Extraordinarios für die Educación Secundaria Obligatoria des Schuljahrs 2025/2026 vergeben; jeder Preis beträgt 600 Euro.

Kurzmeldung

Die Consejería de Educación y Formación Profesional der Junta de Extremadura hat am 10. Oktober 2026 im Diario Oficial de Extremadura die Vergabe der Premios Extraordinarios de Educación Secundaria Obligatoria für das Schuljahr 2025/2026 bekanntgegeben. Sechs Schülerinnen und Schüler öffentlicher Schulen in Extremadura werden demnach ausgezeichnet; jeder Preis ist mit einer Einmalzahlung von 600 Euro dotiert (gesamt 3.600 Euro) und wird aus dem Haushalt der Autonomen Gemeinschaft für 2026 finanziert.

Die Auswahl beruht auf den in der öffentlich einsehbaren Resolution genannten Kriterien: einer Bewertung des bisherigen Schulverlaufs (Notendurchschnitt mindestens 9,0) und den Ergebnissen eines zentralen Prüfungsverfahrens. Für die Prüfungen war ein Fachkanon aus Lengua Castellana y Literatura, Matemáticas und Primera Lengua Extranjera vorgesehen; die Prüfungen fanden am 15. Juli 2026 statt. Die Namen der Ausgezeichneten sind im Anhang der Resolution im Diario Oficial de Extremadura aufgeführt.

Mit der Veröffentlichung beginnt die Frist für Rechtsbehelfe: Gegen die Entscheidung kann innerhalb eines Monats ein Recurso de Reposición bei der Consejería eingelegt werden; anschließend bleibt der verwaltungsgerichtliche Rechtsweg offen. Die Resolution nennt zudem die haushaltsrechtliche Deckung der Zahlungen und verweist auf die einschlägigen Verfahrensvorschriften der autonomen Verwaltung.

Die Premios Extraordinarios am Ende der Pflichtsekundarstufe dienen laut Ausschreibung der öffentlichen Würdigung besonders guter Abschlussleistungen und sollen als Anreiz für die weitere schulische Laufbahn wirken. Die Regionalverwaltung hatte die Ausschreibung und die Kriterien bereits im Juni 2026 formal festgelegt und das Prüfungsgericht benannt. Die jetzt veröffentlichte Resolution schließt das Verfahren für das Kursjahr 2025/2026 ab, sofern keine erfolgreichen Rechtsmittel eingelegt werden.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

Ende des Artikels

Anzeige

Aus dem PHOTRA-Netzwerk