Murcia

Drei Verletzte nach Kammer-Unfall in Cartagena verlassen Intensivstation

Cartagena, 23. September 2026: Drei beim Zwischenfall in der Überdruckkammer des Centro de Buceo der Armada verletzte Taucher sind im Krankenhaus Santa Lucía von der Intensiv- auf die Normalstation verlegt worden.

Drei der beim Zwischenfall in der Überdruckkammer des Centro de Buceo de la Armada in Cartagena verletzten Taucher sind am 23. September 2026 aus der Intensivstation des Krankenhauses Santa Lucía auf die Normalstation verlegt worden. Das teilten regionale Behörden und Medien mit. Ihr Zustand gelte demnach als stabiler; sie bleiben weiter stationär.

Der Vorfall ereignete sich am Morgen des 16. September 2026 im hyperbaren Komplex der Marineeinrichtung in Cartagena. Nach ersten Angaben wurden acht Personen verletzt. In den Folgetagen bestätigten regionale Medien und offizielle Stellen, dass vier Betroffene intensivmedizinisch behandelt wurden: drei im Krankenhaus Santa Lucía in Cartagena und eine weitere Person im Krankenhaus Virgen de la Arrixaca in Murcia. Zum aktuellen Status der in Murcia behandelten Person machten die Behörden am Dienstag keine neuen Angaben.

Die Armada erklärte, der Zwischenfall habe sich während einer Aktivität im hyperbaren Bereich ereignet. Eine interne Untersuchung wurde eingeleitet, um den technischen Ablauf zu rekonstruieren und mögliche Fehlerquellen zu identifizieren. Parallel dazu wurden laut Medienberichten Rettungskräfte und zusätzliche Kapazitäten in Krankenhäusern der Region Murcia mobilisiert, um die Versorgung der Verletzten sicherzustellen.

Offizielle klinische Detailangaben zu Diagnosen, Behandlungsverlauf oder möglichen Langzeitfolgen liegen weiterhin nicht vollständig vor. Die Leitung des Krankenhauses Santa Lucía und die Gesundheitsbehörden der Region Murcia nannten gegenüber Medien keine weitergehenden medizinischen Einzelheiten. Die jüngsten Verlegungen aus der Intensivstation sind ein Hinweis auf eine Besserung, erlauben jedoch keine Aussagen über den vollständigen Heilungsverlauf.

Zu den Ursachen des Ereignisses äußerten sich die Ermittler bislang nicht abschließend. Nach Angaben der Armada prüfen Fachleute, ob ein technischer Defekt oder ein Bedienfehler den Vorfall ausgelöst haben könnte. Bis zum Vorliegen belastbarer Ergebnisse bleiben Aussagen zu Verantwortlichkeiten oder zukünftigen Präventionsmaßnahmen vorläufig.

Fakten, Zuschreibungen und Prognosen in der Übersicht: Belegt sind die Verlegung von drei Patienten aus der Intensivstation des Krankenhauses Santa Lucía am 23. September 2026 und die Gesamtzahl von acht Verletzten nach dem Ereignis vom 16. September. Zugeschrieben sind die Angaben zur laufenden internen Untersuchung und zur Mobilisierung von Rettungs- und Klinikkapazitäten, die von der Armada und regionalen Medien berichtet wurden. Prognosen zum weiteren Genesungsverlauf und zu organisatorischen Konsequenzen der Untersuchung liegen derzeit nicht vor.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen