Carlos Fernández-Lomana, Bruder der spanischen TV- und Modekolumnistin Carmen Lomana, ist am vergangenen Wochenende in Lieres in der Gemeinde Siero (Asturien) gestorben. Das bestätigten mehrere regionale Medien am Montag. Die Totenwache fand im Tanatorio Los Arenales in Oviedo statt, wo die Trauerkapelle eingerichtet war. In der Kirche der Karmeliten in Oviedo wird am heutigen Montag, 5. Oktober 2026, ein Trauergottesdienst gefeiert; anschließend sollen die Urnenreste im Familienkolumbarium beigesetzt werden.
Fernández-Lomana arbeitete nach übereinstimmenden Berichten im Bankensektor in Asturien, besonders im Osten der Region. Er lebte zurückgezogen und vermied Öffentlichkeit. Die Nachricht von seinem Tod hat dennoch landesweit Aufmerksamkeit ausgelöst, weil er der Bruder von Carmen Lomana ist, einer häufigen Gesprächspartnerin in spanischen Unterhaltungs- und Lifestyle-Formaten.
Carmen Lomana verabschiedete sich in Oviedo von ihrem Bruder. Gegenüber der Regionalzeitung La Nueva España wurde sie mit den Worten zitiert: „Mein Bruder war sehr gut, sehr geliebt und ein außerordentlich eleganter Herr.“ Die Familie bedankte sich für zahlreiche Beileidsbekundungen aus dem Umfeld von Celorio (Llanes), aus Oviedo und aus anderen Teilen Asturiens. Angaben zu den genauen Todesumständen machten die veröffentlichten Nachrufe und Medienberichte nicht.
Die Abläufe der Trauerfeierlichkeiten konzentrieren sich auf Asturien: Sterbeort Lieres, Totenwache im Tanatorio Los Arenales in Oviedo sowie der Trauergottesdienst in der Kirche der Karmeliten. Damit bleibt der Vorgang vor allem ein regionales Ereignis; das überregionale Interesse hängt mit der prominenten Angehörigenbeziehung zusammen.
Medienberichte betonen den unaufgeregten Ton der Familie und den Wunsch nach Diskretion. Entsprechend beschränken sich öffentlich bekannte Informationen auf die Bestattungsstationen und den beruflichen Hintergrund von Fernández-Lomana. Spekulationen über mögliche Ursachen oder medizinische Details wurden von den beteiligten Medien gemieden oder ausdrücklich als nicht bestätigt gekennzeichnet.
Für die Öffentlichkeit von Bedeutung sind am Montag die terminlichen Hinweise in Oviedo: Der Trauergottesdienst in der Kirche der Karmeliten gilt als zentraler Moment des Abschieds. Weitere Trauerakte im privaten Rahmen wurden nicht angekündigt. Aus dem Umfeld der Familie wurde zudem darauf hingewiesen, dass Kondolenzbekundungen vorzugsweise schriftlich erfolgen sollen, um den engen Angehörigen Rückzug zu ermöglichen.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).