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Alberto Núñez Feijóo fordert die Parteiführung zur „maximalen Mobilisierung“ vor der Wahl am 29. November 2026 auf

Der Vorsitzende der Partei Partido Popular hat Anfang Oktober in der Junta Directiva Nacional die regionalen Führungskräfte zu verstärkter Präsenz und koordinierten Aktivitäten aufgerufen, um die Abstimmung am 29. November 2026 zu entscheiden.

Kurzmeldung

Alberto Núñez Feijóo hat in internen Treffen Anfang Oktober seine regionalen Leitungen zu einer „maximalen Mobilisierung“ aufgerufen. In der Sitzung der Junta Directiva Nacional forderte Feijóo die sogenannten barones dazu auf, die lokale Vorkampagne zu intensivieren: engere Koordination mit den Kommunalstrukturen, verstärkte Präsenz in Provinzen mit knappen Ergebnissen und eigenständige Aktionsformate vor Ort. Ziel ist es, die Wahlbeteiligung im eigenen Lager zu erhöhen und in denjenigen Gebieten Zuspruch zu gewinnen, in denen wenige tausend Stimmen über einen Sitz entscheiden können.

Der Appell wurde laut Parteimitteilungen und Berichten regionaler Medien in Madrid und auf zentralen Veranstaltungen bekräftigt. Feijóo verwies auf die Bedeutung einer flächendeckenden Strategie und bat um „sichtbare Formate“ wie regionale Touren, örtliche Termine und Auftritte von Spitzenkräften in umkämpften Wahlkreisen. Unter den Unterstützern waren nach Augenzeugenberichten auch prominente Persönlichkeiten der konservativen Tradition – darunter José María Aznar und Mariano Rajoy – die bei verschiedenen Auftritten Präsenz zeigten.

Die Partei Partido Popular betont, die Maßnahme diene allein dazu, die organisatorische Schlagkraft vor der Abstimmung am 29. November 2026 zu bündeln. Offizielle Verlautbarungen auf Parteiseiten und Pressemitteilungen erwähnen kurzfristig anzulegende Reisepläne und die Einbindung lokaler Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, ohne jedoch sämtliche operativen Details öffentlich zu machen. Medien wie El País, RTVE und EFE berichteten über die Initiative und ordneten sie als klassischen Start der nationalen Vorkampagne ein.

Oppositionelle Stimmen stellten den Vorstoß erwartungsgemäß als routinierte Wahlkampftaktik dar und warnten, zusätzliche Auftritte könnten kaum neue Wählergruppen erreichen. Unabhängig davon markiert der Aufruf einen organisatorischen Einschnitt: Feijóo verlagert den Schwerpunkt auf die Provinzen, in denen knappere Mandatsentscheidungen erwartet werden, und macht die regionale Verantwortung zum Prüfstein für die Einheit und Einsatzbereitschaft seiner Partei.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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