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Aemet warnt am 26. September vor Hitze in Teilen von Andalusien und den Kanaren

Die spanische Wetteragentur Aemet hat für Samstag, den 26. September 2026, gelbe Warnungen wegen hoher Temperaturen ausgerufen. Betroffen sind vor allem Zonen in Andalusien sowie Bereiche der Kanarischen Inseln.

Die staatliche Wetteragentur Aemet hat für Samstag, den 26. September 2026, in mehreren Regionen Spaniens gelbe Warnungen wegen hoher Temperaturen ausgegeben. Die Hinweise gelten vor allem am Nachmittag und teils bis in den frühen Abend. Besonders betroffen sind in Andalusien Comarcas in den Provinzen Córdoba, Jaén und Sevilla. Gleichzeitig meldet Aemet für Teile der Kanarischen Inseln erhöhte Tageshöchstwerte mit entsprechender Warnstufe. Stand der amtlichen Vorhersage ist der 26. September 2026.

Aemet verwendet ein dreistufiges Warnsystem: Gelb signalisiert ein geringes, aber beachtliches Risiko, Orange steht für ein erhebliches Risiko, Rot für ein extremes Risiko. Die aktuellen Avisos amarillo werden auf Grundlage erwarteter Maximaltemperaturen und Eintrittswahrscheinlichkeiten festgelegt. Für die genannten andalusischen Gebiete werden Spitzenwerte im oberen 30-Grad-Bereich genannt; auch auf den Kanarischen Inseln sind ungewöhnlich hohe Maxima angekündigt. Regionale Medien berichten übereinstimmend über die betroffenen Zonen, und die amtlichen Übersichten der Aemet führen die Zeitfenster und Gebietsabgrenzungen für die Warnungen detailliert auf.

Tatsachen und Zuschreibungen: Die Warnstufen und Zeitangaben stammen aus den öffentlichen Aemet-Mitteilungen und den amtlichen Warnkarten. Regionale Nachrichtenagenturen und Medien verweisen auf dieselben Provinzen in Andalusien und auf betroffene Bereiche der Kanarischen Inseln. Konkrete Temperaturspannen variieren je nach Lage, Höhe und Nähe zur Küste; maßgeblich sind die jeweils tagesaktuellen Aemet-Bulletins für die Provinzen und Inselgruppen.

Gelbe Hitzewarnungen zielen vor allem auf den Schutz besonders gefährdeter Gruppen, zum Beispiel älterer Menschen, Kinder, Personen mit Vorerkrankungen sowie Beschäftigter, die im Freien arbeiten. Kommunen und regionale Dienste nutzen die Hinweise, um Bereitschaften anzupassen und Präventionsempfehlungen auszugeben. Bei ausbleibender nächtlicher Abkühlung kann die Belastung für Rettungsdienste steigen; auch Landwirtschaft, Trinkwasserversorgung und Energieverbrauch können kurzfristig betroffen sein.

Ausblick: Ob sich die Lage in einzelnen Zonen verschärft und eine Höherstufung der Warnungen notwendig wird, hängt von der tatsächlichen Temperaturentwicklung ab. Aemet aktualisiert die Warnlage fortlaufend; maßgeblich sind die am 26. September 2026 veröffentlichten amtlichen Angaben für die jeweiligen Provinzen und Inseln.

Redakteur: Andreas M. Brucker (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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